Beteiligt am Erfolg.
Nur bei passendem Fit — ich nehme nur wenige pro Jahr.
Ein paar Engagements im Jahr, bei denen ich Revenue-Share statt Honorar nehme.
Näher an einem Partner als an einem Dienstleister. Ein paar Mal im Jahr, wenn die Idee und der Gründer passen, nehme ich einen Anteil am Upside statt einer Rechnung — gleicher Build, anderes Modell.
Macht nur Sinn, wenn das Geschäftsmodell real ist (echte Nutzer, ein echter Weg, ihnen etwas zu berechnen) und der Gründer jemand ist, mit dem ich tatsächlich ein Jahr lang arbeiten will. Die meisten Anfragen werden kein Co-Founding-Engagement; das ist der Punkt.
Auf meiner Seite bekommst du jemanden, der finanziell beteiligt ist, ob die Sache funktioniert — nicht jemanden, der Stunden abrechnet, egal wie es läuft.
Nur bei passendem Fit — ich nehme nur wenige pro Jahr.
Wenn nach zwölf Monaten kein echter Umsatz da ist, überarbeiten wir den Deal. Du bleibst nicht in etwas hängen, das nicht funktioniert.
Erzähl mir von der Idee und dem Geschäftsmodell dahinter.
Wir prüfen, ob das Geschäftsmodell real ist und ob wir miteinander arbeiten wollen. Ich sage oft nein.
Zwei bis sechs Wochen zum MVP. Gleiches Tempo wie bei Development; was sich ändert, ist wer das Risiko trägt.
Zwölf-Monats-Fenster für die Umsatzbeteiligung. Vierteljährliches Check-in, ob der Deal noch passt.

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// häufige Fragen
Erzähl mir von deiner Idee und wo du stehst. Ich sage dir, ob Co-Founding die richtige Form ist.
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